Nur, wer den Blick über den Tellerrand wagt, kann am Ende des Tages Großes leisten. So verstehen auch wir uns als Visionäre, die fortwährend hinterfragen, durchleuchten, forschen und Potenziale dort suchen, wo andere erst gar nicht hinschauen. Wir sind agil und flexibel – immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen.
Wir sehen Potenziale nicht nur in Immobilien sondern haben auch ein Team voller Potenziale. Bist auch du ein Visionär, der mit uns gemeinsam die Zukunft der Immobilien gestalten will?
Dann bewerbe dich bei uns, gerne auch initiativ!
bewerbung@ehret-klein.de
Wann und warum hast du dich für ehret+klein entschieden?
Hier bei ehret+klein fällt es mir leicht, hinter den Projekten zu stehen und diese zunächst als Produkte auf dem Markt zu positionieren. Im nächsten Schritt geht es jedoch um viel mehr: um Emotionen. Ich möchte, dass künftige Mieter und Käufer die Geschichte hinter den Objekten verstehen.
Was ist deine intrinsische Motivation Projekte zu vertreiben?
Für mich ist es eine Kombination aus mehreren Aspekten, die mich nachhaltig motivieren. Einerseits habe ich das Gefühl, nicht nur eine Fläche zu verkaufen, sondern das bedeutendste Gut, das viele Menschen erwerben. Es ist etwas Nützliches und Wertvolles, das ich anbieten kann. Andererseits ist es mir wichtig, die Bedürfnisse der Kunden zu verstehen und diese bei der Umsetzung zu berücksichtigen. Wenn die Käufer oder Mieter schließlich eingezogen sind, gehe ich nochmals durch die Objekte. Es macht mich glücklich zu sehen, dass wir Lebensraum für Menschen geschaffen haben.
Kommunikation schafft Akzeptanz. Gerade in der Immobilienbranche ist eine frühzeitige Einbindung aller Stakeholder nicht nur vorteilhaft, sondern auch in großen Maßen erfolgsentscheidend. Es ist für mich besonders bereichernd, für einen 360°-Immobilienmanager wie die Ehret+Klein AG zu kommunizieren. Gerade mit dem Motto „urbane Potenziale heben“ erzählt das Unternehmen eine besondere Story, die sich auch im Handeln widerspiegelt. Mein Ziel ist es, dieses Handeln sichtbar zu machen und damit das Motto mit Leben zu füllen.
Petr hat über acht Jahre lang PR- und Facharbeit in der Bundes- und Landespolitik ausgeübt und dabei auch breite Erfahrungen in der Kommunikation mit Fingerspitzengefühl und dem Storytelling gesammelt. Er ist der Texter und das Sprachrohr des Unternehmens. Petr sorgt dafür, dass die Kommunikation des Unternehmens konsistent bleibt und dass die Erfolge sichtbar werden. Er betreut vor allem die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Social Media Auftritte des Unternehmens.
Was macht deiner Meinung nach einen guten Property Manager aus?
Und wie spiegelt sich das in deinem Alltag wider?
Für mich steht der persönliche Kontakt im Mittelpunkt – sowohl zu unseren Auftraggebern als auch zu den Mietern. Property Management heißt für mich, Beziehungen zu gestalten und Bedürfnisse wirklich zu verstehen. Natürlich gehören administrative Aufgaben dazu, doch sie sollten nicht unseren Alltag bestimmen. Deshalb ist es mir wichtig, Prozesse regelmäßig zu prüfen, an neue Gegebenheiten anzupassen und Technik gezielt einzusetzen, um Routinearbeiten zu reduzieren. So bleibt mehr Raum für das, was zählt: Menschen, Lösungen und Qualität in der Betreuung. Außerdem bin ich überzeugt, dass jeder Property Manager seine Objekte regelmäßig persönlich sehen sollte. Nur wer vor Ort ist, versteht die Immobilien wirklich – und kann sie entsprechend verantwortungsvoll managen.
Welchen Ansatz verfolgst du als Teamleiter?
Im Team setze ich auf offenen Austausch und gegenseitiges Vertrauen. Mir ist wichtig, dass wir nicht nur über Aufgaben sprechen, sondern auch über Themen, die uns im Alltag beschäftigen. So entstehen neue Ideen und echte Zusammenarbeit. Gleichzeitig achte ich darauf, dass unsere Arbeitsprozesse effizient und modern bleiben. Routine darf uns nicht bremsen – sie soll uns den Rücken freihalten für das, was wirklich Wert schafft: den Kontakt zu unseren Kunden und Mietern.
Property Management klingt für die meisten ja nicht besonders spannend – warum hast du dich genau dafür entschieden?
Über meine Familie, die in verschiedenen Bereichen der Immobilienwelt tätig ist, bin ich bereits sehr früh mit diesem Themengebiet in Berührung gekommen. Während der Ausbildung habe ich dann meine Leidenschaft für die Immobilienverwaltung entdeckt, da ich hier meine Stärken voll ausspielen kann.
Konkret gefällt mir am Property Management der abwechslungsreiche Mix aus Organisation, Kommunikation und dem lösungsorientierten Arbeiten. Man hat täglich mit unterschiedlichsten Menschen und Themen zu tun, die individuelle Ansprache und Lösungsansätze erfordern. Langweilig wird es da nie!
Wie sieht für dich der perfekte Arbeitstag aus?
Ich würde sagen, die Mischung macht‘s: Ein konstruktiver Austausch mit den Mietern, dynamische Teamarbeit mit meinen Kollegen und ein Erfolgserlebnis, weil man ein Problem lösen konnte.
Warum hast du dich für ehret+klein als Arbeitgeber entschieden?
ehret+klein vereint all das, was ich mir unter einem idealen Arbeitsplatz vorstelle: spannende Projekte, moderne Büroräumlichkeiten, ein tolles Team und eine flexible Gestaltung meines Alltags. Auch die vielseitige und zukunftsorientierte Kombination aus den Bereichen Asset- und Property Management, Development, Nachhaltigkeit und Fonds Management finde ich besonders spannend.
Was begeistert dich an deinem Beruf? IT ist ja nicht jedermanns Sache.
Stimmt! Und dennoch müssen wir uns alle tagtäglich mit diesen Maschinen auseinandersetzen. Ohne IT geht heutzutage eben nichts mehr. Das war mir vermutlich beim Zusammenbauen meines ersten PCs im Alter von 6 Jahren noch nicht bewusst, aber das Thema hat mich seitdem unglaublich fasziniert!
In meiner bisherigen Laufbahn konnte ich viele Eindrücke sammeln, sei es als typischer Systemadministrator – ganz allein im kalten Serverraum (wie man sich den ITler als Klischee wohl so vorstellt) – oder aber als Consultant im Bereich Microsoft 365. Letzteres ist genau mein Ding. Ich liebe den Austausch mit Menschen – ohne Ticket – sondern persönlich bei uns in der IT-Abteilung!
Vor einigen Jahren warst du ja bereits als externer Dienstleister – u.a. auch für ehret+klein – tätig. Wie ist es, nun selbst Teil des Teams zu sein?
In den 10 Jahren als IT-Dienstleister konnte ich eine fundierte Wissensgrundlage in sämtlichen Bereichen der IT schaffen. Durch die Betreuung der unterschiedlichsten mittelständischen Unternehmen, von der Arztpraxis bis zur Zytologie, konnte ich verschiedenste Prozesse umsetzen und eine Vielzahl von Softwarelösungen kennenlernen.
Explizit bei ehret+klein hat mich damals bereits die Arbeitsatmosphäre, der positive Teamgeist sowie das hohe Niveau, mit dem die Projekte realisiert werden, sehr beeindruckt. Nun meinen Teil dazu beitragen zu können, macht mich glücklich.
Die Immobilienbranche gilt ja nicht unbedingt als innovative Hochburg für Software – wo siehst du Entwicklungspotenziale für die Branche?
Ich denke das lässt sich nicht pauschal nur für die Immobilienwirtschaft sagen! In der heutigen Zeit stehen viele Branchen vor der Herausforderung, den Mehrwert neuer IT-Technologien zu erkennen und für sich zu nutzen. Vor allem aber müssen die Mitarbeitenden abgeholt und im Change begleitet werden. Heutzutage können wir sowohl auf bewährte als auch neue IT-Infrastrukturen zurückgreifen, die uns das tägliche Arbeiten erleichtern. Meine Mission: Die digitale Kollaboration noch weiter vorantreiben, denn ich liebe und lebe modernes Arbeiten.
Was ich an ehret+klein wirklich schätze, ist die hohe Eigenverantwortung, mit der man sich seinen Aufgaben widmen kann. Dies hat es mir ermöglicht, mich von der dualen Studentin hin zur Marketing Managerin zu entwickeln. Neugier, Ehrgeiz und eine Hands-on Mentalität sind hier meines Erachtens der Schlüssel für jeden, der seine berufliche Entwicklung selbst in die Hand nehmen will - man kann seine Rolle selbst definieren. Mittlerweile betreue ich eine Vielzahl von Projekten, für die ich nicht nur Vermarktungskonzepte entwickle, sondern auch eigenständig umsetze.
1. An welcher Aufgabe bist du beruflich besonders gewachsen?
Tatsächlich war der Berufseinstieg meine größte Herausforderung. Als Quereinsteiger und frisch von der Uni hatte ich keine wirkliche Idee davon, welche Komplexität sich hinter Bauvorhaben verbirgt, an denen man im Alltag nahezu täglich vorbeikommt. Ein entsprechender Sprung ins kalte Wasser waren dann auch meine ersten Monate bei ehret+klein. Geholfen haben mir hier ganz besonders meine Kollegen und mein Team, die ich mit meinen Fragen löchern konnte. Auch die Tatsache, dass mir mein Teamleiter die Chance gegeben hat, mich trotz fehlender Erfahrung zu beweisen, habe ich so nur bei ehret+klein erlebt.
2. Du unterstützt dein Team in diversen Angelegenheiten – was macht dir am meisten Spaß?
Ich finde es grundsätzlich cool, wenn ich sehe, dass meine Leistung einen Beitrag zum großen Ganzen darstellt. Noch besser wird es, wenn etwas durch Teamwork entsteht. Eine konkrete Aufgabe kann ich hier gar nicht benennen.
3. Hund oder Katze und warum?
Hund – Punkt. Ausrufezeichen. Ganz einfach, weil auch Hunde tolle Teamplayer und Weggefährten sind. Ich bin mit ihnen groß geworden und nachdem meine Frau unbedingt einen Hund haben wollte und wir Riley beim Züchter entdeckt hatten, konnte ich natürlich auch nicht mehr nein sagen. Seitdem ist sie Teil unserer Familie – mit mehr Privilegien als ich sie habe.
Du kommst eigentlich aus dem Immobilienvertrieb – was hat dich dazu bewegt, Projektleiter zu werden?
Mir hat schon damals das aktive Mitgestalten der Neubauvorhaben aus Vertriebssichtsehr viel Spaß gemacht und ich fand es faszinierend zu sehen, wie eine grüne Wiese am Ende zu einem realen Lebensraum wird. Ein Projekt wachsen zu sehen und noch dazu von Beginn an mitzugestalten – das hat mich an der Projektentwicklung gecatched und letztlich auch dazu bewegt, in die Projektentwicklung zu wechseln.
Profitierst du von deinen Erfahrungen aus deiner Zeit als Vertriebler?
Definitiv! Durch den Umgang mit den Kunden habe ich ein gutes Gefühl dafür entwickelt, worauf es bereits bei der Konzeption von Immobilien ankommt. Zudem konnte ich bei der Ausstattungsplanung bereits in die baulichen und technischen Anforderungen vieles mitnehmen, was mir beim Einstieg in die Projektentwicklung sehr geholfen hat.
Du kommst ursprünglich aus Stuttgart. Wie hat es dich nach München und letztlich zu ehret+klein verschlagen?
Ich hatte durch Freunde und Familie bereits früh einen Bezug zu München und dem Umland. Vor allem die Nähe zu den Bergen und Seen macht die Region für mich besonders lebenswert, da ich meine Freizeit gerne draußen verbringe. Auf ehret+klein bin ich über einen meiner Professoren aus dem Studium gekommen, der im Bereich der Projektentwicklung unterrichtet hat. Daraufhin habe ich beschlossen mich initiativ zu bewerben -und wie man sieht, war dies erfolgreich.
Unsere Gesellschaft befindet sich in einer multidimensionalen Transformation, die zu massiven Veränderungen in unseren sozioökonomischen Strukturen führt. In dieser Lage bedarf es gerade in der Immobilienbranche neue Denk- und Lösungsansätze. Wie können wir unsere bebaute und unbebaute Umwelt im Sinne einer ökologischen und sozialen Raumentwicklung verbessern? Die nötige Trendwende kann nur durch eine branchenübergreifende Kooperation, schöpferischen Pioniergeist und kluge Wertschöpfungsstrategien gelingen. Bei Ehret+Klein finden sich diese Attribute sowohl in den Projekten als auch bei der Personalentwicklung wieder. Man kann an einer humanzentrierten Stadtentwicklung mitwirken – nicht nur als Mitarbeiter, sondern als Mitgestalter. Gerade diese Möglichkeit der unternehmerischen Eigeninitiative und Offenheit für neue, innovative Ideen machen das Arbeitsumfeld hier für mich besonders attraktiv.
Was ist der beste und schönste Moment für dich innerhalb einer Transaktion?
Das interessante an meiner Tätigkeit ist, dass jeder Deal anders ist, unterschiedliche Verhandlungen und individuelle Finanzierungsmodelle erfordern. Zusammen im Team wägen wir Risiken, Gewinne und Entwicklungsmöglichkeiten der Immobilie ab. Wenn alles passt, kommt das Beste zum Schluss, das Signing. Wenn die Tinte trocken ist, dies ist für mich der schönste Moment bei einer Transaktion und das wird zusammen gefeiert.
Warum hast du dich für ein mittelständisches Unternehmen entschieden?
Kurze Wege, schnelle Entscheidungsfindung, positiver Teamgeist waren die überzeugenden Kriterien.
Was war dein größter bisheriger Erfolg im Projekt?
Die Fertigstellung und Übergabe der Wohnungen im Quartier am Papierbach in Landsberg am Lech und damit verbunden auch die glücklichen Gesichter der neuen Eigentümer und Bewohner. Bei mir entsteht dadurch das Gefühl, einen bleibenden Mehrwert zu schaffen.
Welche Herausforderungen stehen noch bevor?
Die Entwicklung des Gesamtquartiers im aktuellen Marktumfeld umzusetzen und die Vision des Quartiers mit den Stakeholdern umzusetzen.
Kannst du dir vorstellen dort zu leben?
Wenn architektonische Qualität und Vision stimmen, auf jeden Fall. Wichtig sind für mich ein familiäres Umfeld, nachhaltige Immobilien, kulturelle und soziale Vielfalt und ein architektonisch anspruchsvolles, hohes Niveau. In meinen Augen bietet das Quartier in Landsberg genau das.
Werde Teil des Teams und schicke uns deine Bewerbungsunterlagen - Gerne auch initiativ!