Nur, wer den Blick über den Tellerrand wagt, kann am Ende des Tages Großes leisten. So verstehen auch wir uns als Visionäre, die fortwährend hinterfragen, durchleuchten, forschen und Potenziale dort suchen, wo andere erst gar nicht hinschauen. Wir sind agil und flexibel – immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen.
Wir sehen Potenziale nicht nur in Immobilien, sondern haben auch ein Team voller Potenziale. Bist auch du ein Visionär, der mit uns gemeinsam die Zukunft der Immobilien gestalten will?
Dann bewerbe dich bei uns, gerne auch initiativ!
bewerbung@ehret-klein.de
Wann und warum hast du dich für ehret+klein entschieden?
Hier bei ehret+klein fällt es mir leicht, hinter den Projekten zu stehen und diese zunächst als Produkte auf dem Markt zu positionieren. Im nächsten Schritt geht es jedoch um viel mehr: um Emotionen. Ich möchte, dass künftige Mieter und Käufer die Geschichte hinter den Objekten verstehen.
Was ist deine intrinsische Motivation Projekte zu vertreiben?
Für mich ist es eine Kombination aus mehreren Aspekten, die mich nachhaltig motivieren. Einerseits habe ich das Gefühl, nicht nur eine Fläche zu verkaufen, sondern das bedeutendste Gut, das viele Menschen erwerben. Es ist etwas Nützliches und Wertvolles, das ich anbieten kann. Andererseits ist es mir wichtig, die Bedürfnisse der Kunden zu verstehen und diese bei der Umsetzung zu berücksichtigen. Wenn die Käufer oder Mieter schließlich eingezogen sind, gehe ich nochmals durch die Objekte. Es macht mich glücklich zu sehen, dass wir Lebensraum für Menschen geschaffen haben.
Bastian, du bist Head of Data & Analytics – wie kam es dazu?
Das ist eigentlich organisch gewachsen. Gestartet bin ich als Corporate Controller und dann ziemlich schnell ins Immobilien Controlling gerutscht. Bei einem unserer damaligen Mandate mussten die Daten für rund 12 Objekte enorm umständlich und auf Basis diversester Arbeitsblätter und Excelvorlagen manuell hochgeladen werden. Ich hatte damals null Ahnung von Immobilien, aber ich dachte mir: Das muss doch automatisierbar sein. Also habe ich mich mit einer Kollegin zusammengesetzt, die mir inhaltlich geholfen hat, und mir selbst beigebracht, wie ich das lösen kann. Am Ende hatten wir ein Tool, das wirklich funktioniert hat – das war richtig cool. Und dann hat mich diese Neugier einfach nicht mehr losgelassen.
Wolltest du schon immer was mit Daten machen?
Ich glaube das Interesse war schon früh da, weil ich bereits in meiner Jugend gerne programmiert habe. In meiner Abschlussarbeit habe ich dann auch das Thema Daten und SQL behandelt – ich denke, das könnte man als Grundstein für meinen jetzigen Job beschreiben.
Worauf bist du bei deiner Arbeit besonders stolz?
Auf die Immo-App, die ich komplett selbst gebaut habe. Unser ERP-System ist super in der Detailtiefe, aber schlecht darin, einen konsolidierten Überblick der wichtigsten Objektkennzahlen zu geben, wenn man mal schnell etwas braucht. Also habe ich mit den Daten aus dem Data Lake ein Dashboard gebaut, in dem man auf einen Blick sieht, was in einem Objekt los ist – von Flächen über Mieter bis zu Ausstattungsdetails, die es im ERP-System so gar nicht gibt. Das Dashboard selbst mit KI-Unterstützung zu bauen, das ging am Ende relativ schnell, ehrlich gesagt war das fast schon unspektakulär. Der eigentliche Aufwand steckte in der Vorarbeit: die Daten so aufzubereiten und zu erklären, dass die KI überhaupt sinnvoll damit arbeiten kann. Das hat mich fast ein ganzes Jahr beschäftigt. Wenn ich in so einem Projekt drinstecke, sitze ich auch mal eine ganze Nacht dran – dann bin ich in so einem Tunnel und will einfach fertig werden. Am Ende hat sich die Arbeit aber ausgezahlt!
Du nutzt KI im Arbeitsalltag schon ganz konkret – wie sieht das aus?
Genau, wir haben AI.One, das in Microsoft Teams integriert ist und auf unseren Data Lake zugreift. Die KI dient dabei als Schnittstelle und unterstützt unsere Property Manager insbesondere bei der Datenrecherche. Man kann sie zum Beispiel fragen „Was sind die offenen Posten bei Mieter X?“ oder Dinge zu Mietverträgen klären – das funktioniert schon richtig gut. Für Auswertungen aus unserem ERP-System sind wir noch in der Erprobung. Und wir bauen gerade spezialisierte Assistenten, die zum Beispiel unsere Prozesshandbücher kennen, damit Kollegen schnell eine Antwort bekommen, ohne erst lange suchen zu müssen.
Was begeistert dich an deinem Beruf? IT ist ja nicht jedermanns Sache.
Stimmt! Und dennoch müssen wir uns alle tagtäglich mit diesen Maschinen auseinandersetzen. Ohne IT geht heutzutage eben nichts mehr. Das war mir vermutlich beim Zusammenbauen meines ersten PCs im Alter von 6 Jahren noch nicht bewusst, aber das Thema hat mich seitdem unglaublich fasziniert!
In meiner bisherigen Laufbahn konnte ich viele Eindrücke sammeln, sei es als typischer Systemadministrator – ganz allein im kalten Serverraum (wie man sich den ITler als Klischee wohl so vorstellt) – oder aber als Consultant im Bereich Microsoft 365. Letzteres ist genau mein Ding. Ich liebe den Austausch mit Menschen – ohne Ticket – sondern persönlich bei uns in der IT-Abteilung!
Vor einigen Jahren warst du ja bereits als externer Dienstleister – u.a. auch für ehret+klein – tätig. Wie ist es, nun selbst Teil des Teams zu sein?
In den 10 Jahren als IT-Dienstleister konnte ich eine fundierte Wissensgrundlage in sämtlichen Bereichen der IT schaffen. Durch die Betreuung der unterschiedlichsten mittelständischen Unternehmen, von der Arztpraxis bis zur Zytologie, konnte ich verschiedenste Prozesse umsetzen und eine Vielzahl von Softwarelösungen kennenlernen.
Explizit bei ehret+klein hat mich damals bereits die Arbeitsatmosphäre, der positive Teamgeist sowie das hohe Niveau, mit dem die Projekte realisiert werden, sehr beeindruckt. Nun meinen Teil dazu beitragen zu können, macht mich glücklich.
Die Immobilienbranche gilt ja nicht unbedingt als innovative Hochburg für Software – wo siehst du Entwicklungspotenziale für die Branche?
Ich denke das lässt sich nicht pauschal nur für die Immobilienwirtschaft sagen! In der heutigen Zeit stehen viele Branchen vor der Herausforderung, den Mehrwert neuer IT-Technologien zu erkennen und für sich zu nutzen. Vor allem aber müssen die Mitarbeitenden abgeholt und im Change begleitet werden. Heutzutage können wir sowohl auf bewährte als auch neue IT-Infrastrukturen zurückgreifen, die uns das tägliche Arbeiten erleichtern. Meine Mission: Die digitale Kollaboration noch weiter vorantreiben, denn ich liebe und lebe modernes Arbeiten.
Was ich an ehret+klein wirklich schätze, ist die hohe Eigenverantwortung, mit der man sich seinen Aufgaben widmen kann. Dies hat es mir ermöglicht, mich von der dualen Studentin hin zur Marketing Managerin zu entwickeln. Neugier, Ehrgeiz und eine Hands-on Mentalität sind hier meines Erachtens der Schlüssel für jeden, der seine berufliche Entwicklung selbst in die Hand nehmen will - man kann seine Rolle selbst definieren. Mittlerweile betreue ich eine Vielzahl von Projekten, für die ich nicht nur Vermarktungskonzepte entwickle, sondern auch eigenständig umsetze.
1. An welcher Aufgabe bist du beruflich besonders gewachsen?
Tatsächlich war der Berufseinstieg meine größte Herausforderung. Als Quereinsteiger und frisch von der Uni hatte ich keine wirkliche Idee davon, welche Komplexität sich hinter Bauvorhaben verbirgt, an denen man im Alltag nahezu täglich vorbeikommt. Ein entsprechender Sprung ins kalte Wasser waren dann auch meine ersten Monate bei ehret+klein. Geholfen haben mir hier ganz besonders meine Kollegen und mein Team, die ich mit meinen Fragen löchern konnte. Auch die Tatsache, dass mir mein Teamleiter die Chance gegeben hat, mich trotz fehlender Erfahrung zu beweisen, habe ich so nur bei ehret+klein erlebt.
2. Du unterstützt dein Team in diversen Angelegenheiten – was macht dir am meisten Spaß?
Ich finde es grundsätzlich cool, wenn ich sehe, dass meine Leistung einen Beitrag zum großen Ganzen darstellt. Noch besser wird es, wenn etwas durch Teamwork entsteht. Eine konkrete Aufgabe kann ich hier gar nicht benennen.
3. Hund oder Katze und warum?
Hund – Punkt. Ausrufezeichen. Ganz einfach, weil auch Hunde tolle Teamplayer und Weggefährten sind. Ich bin mit ihnen groß geworden und nachdem meine Frau unbedingt einen Hund haben wollte und wir Riley beim Züchter entdeckt hatten, konnte ich natürlich auch nicht mehr nein sagen. Seitdem ist sie Teil unserer Familie – mit mehr Privilegien als ich sie habe.
Du kommst eigentlich aus dem Immobilienvertrieb – was hat dich dazu bewegt, Projektleiter zu werden?
Mir hat schon damals das aktive Mitgestalten der Neubauvorhaben aus Vertriebssichtsehr viel Spaß gemacht und ich fand es faszinierend zu sehen, wie eine grüne Wiese am Ende zu einem realen Lebensraum wird. Ein Projekt wachsen zu sehen und noch dazu von Beginn an mitzugestalten – das hat mich an der Projektentwicklung gecatched und letztlich auch dazu bewegt, in die Projektentwicklung zu wechseln.
Profitierst du von deinen Erfahrungen aus deiner Zeit als Vertriebler?
Definitiv! Durch den Umgang mit den Kunden habe ich ein gutes Gefühl dafür entwickelt, worauf es bereits bei der Konzeption von Immobilien ankommt. Zudem konnte ich bei der Ausstattungsplanung bereits in die baulichen und technischen Anforderungen vieles mitnehmen, was mir beim Einstieg in die Projektentwicklung sehr geholfen hat.
Du kommst ursprünglich aus Stuttgart. Wie hat es dich nach München und letztlich zu ehret+klein verschlagen?
Ich hatte durch Freunde und Familie bereits früh einen Bezug zu München und dem Umland. Vor allem die Nähe zu den Bergen und Seen macht die Region für mich besonders lebenswert, da ich meine Freizeit gerne draußen verbringe. Auf ehret+klein bin ich über einen meiner Professoren aus dem Studium gekommen, der im Bereich der Projektentwicklung unterrichtet hat. Daraufhin habe ich beschlossen mich initiativ zu bewerben -und wie man sieht, war dies erfolgreich.
Unsere Gesellschaft befindet sich in einer multidimensionalen Transformation, die zu massiven Veränderungen in unseren sozioökonomischen Strukturen führt. In dieser Lage bedarf es gerade in der Immobilienbranche neue Denk- und Lösungsansätze. Wie können wir unsere bebaute und unbebaute Umwelt im Sinne einer ökologischen und sozialen Raumentwicklung verbessern? Die nötige Trendwende kann nur durch eine branchenübergreifende Kooperation, schöpferischen Pioniergeist und kluge Wertschöpfungsstrategien gelingen. Bei Ehret+Klein finden sich diese Attribute sowohl in den Projekten als auch bei der Personalentwicklung wieder. Man kann an einer humanzentrierten Stadtentwicklung mitwirken – nicht nur als Mitarbeiter, sondern als Mitgestalter. Gerade diese Möglichkeit der unternehmerischen Eigeninitiative und Offenheit für neue, innovative Ideen machen das Arbeitsumfeld hier für mich besonders attraktiv.
Kommunikation schafft Akzeptanz. Gerade in der Immobilienbranche ist eine frühzeitige Einbindung aller Stakeholder nicht nur vorteilhaft, sondern auch in großen Maßen erfolgsentscheidend. Es ist für mich besonders bereichernd, für einen 360°-Immobilienmanager wie die Ehret+Klein AG zu kommunizieren. Gerade mit dem Motto „urbane Potenziale heben“ erzählt das Unternehmen eine besondere Story, die sich auch im Handeln widerspiegelt. Mein Ziel ist es, dieses Handeln sichtbar zu machen und damit das Motto mit Leben zu füllen.
Petr hat über acht Jahre lang PR- und Facharbeit in der Bundes- und Landespolitik ausgeübt und dabei auch breite Erfahrungen in der Kommunikation mit Fingerspitzengefühl und dem Storytelling gesammelt. Er ist der Texter und das Sprachrohr des Unternehmens. Petr sorgt dafür, dass die Kommunikation des Unternehmens konsistent bleibt und dass die Erfolge sichtbar werden. Er betreut vor allem die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Social Media Auftritte des Unternehmens.
Anton Bernhardt ist Asset- und Fund Manager aus Überzeugung. Wenn er vor einem Gebäude steht, schlägt sein Immobilienherz höher – verbunden mit einem klaren Anspruch: den Wert der Immobilie für den Eigentümer nachhaltig zu steigern und gleichzeitig die Mieter langfristig zu begeistern. Das Asset Management zieht sich konsequent durch seine Laufbahn. Bereits im Studium des Internationalen Immobilienmanagements wurde es als „Königsdisziplin“ bezeichnet – ein Anspruch, der ihn unmittelbar angesprochen hat. In zahlreichen Praktika- und Werkstudententätigkeiten hat sich dieser Fokus früh bestätigt und weiter geschärft. Seine fachliche Weiterentwicklung unterstreicht er durch den Abschluss als Immobilienökonom (IREBS) sowie das internationale Gütesiegel MRICS. Beides prägt seinen Anspruch an professionelles Handeln und verantwortungsvolle Entscheidungen im Asset- und Fund Management. Während eines Auslandssemesters in Kalifornien gewann er neben fachlichen Impulsen auch neue Perspektiven. Seitdem ist er überzeugt: Nachhaltiger Erfolg entsteht im direkten Austausch – mit Kollegen, Partnern und Investoren. Quasi Rücken an Rücken.
Dieses Verständnis prägt auch seinen Führungsstil. Anton arbeitet bewusst nah am Team, übernimmt Verantwortung und bringt sich operativ ein – insbesondere in anspruchsvollen Phasen. Sein Anspruch: gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln und konsequent umsetzen. Was bei ehret+klein ursprünglich als „Boutique Asset Manager“ neben dem Development-Geschäft entstand, ist heute – auch durch sein Engagement – eine tragende Säule des Unternehmens.
Sein beruflicher Weg führte ihn nach München – und hier ist er auch privat angekommen. Dort lernte er seine Frau kennen; heute lebt er mit ihr und ihren beiden Töchtern in München. Die Kombination aus wirtschaftlicher Dynamik, urbanem Umfeld und unmittelbarer Nähe zur Natur macht die Stadt für ihn zum idealen Lebensmittelpunkt.
Warum hast du dich für ein mittelständisches Unternehmen entschieden?
Kurze Wege, schnelle Entscheidungsfindung, positiver Teamgeist waren die überzeugenden Kriterien.
Was war dein größter bisheriger Erfolg im Projekt?
Die Fertigstellung und Übergabe der Wohnungen im Quartier am Papierbach in Landsberg am Lech und damit verbunden auch die glücklichen Gesichter der neuen Eigentümer und Bewohner. Bei mir entsteht dadurch das Gefühl, einen bleibenden Mehrwert zu schaffen.
Welche Herausforderungen stehen noch bevor?
Die Entwicklung des Gesamtquartiers im aktuellen Marktumfeld umzusetzen und die Vision des Quartiers mit den Stakeholdern umzusetzen.
Kannst du dir vorstellen dort zu leben?
Wenn architektonische Qualität und Vision stimmen, auf jeden Fall. Wichtig sind für mich ein familiäres Umfeld, nachhaltige Immobilien, kulturelle und soziale Vielfalt und ein architektonisch anspruchsvolles, hohes Niveau. In meinen Augen bietet das Quartier in Landsberg genau das.
Werde Teil des Teams und schicke uns deine Bewerbungsunterlagen - Gerne auch initiativ!